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Fragen & Antworten |
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Brillen
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Allergie gegen Brillenmaterialien
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Frage: |
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Ich bin auf sehr viele Brillenmaterialien allergisch (Metalle, Materialien, die für die Bügel verwendet werden). Was empfehlen sie? Existieren ausser Gold Materialien, auf die man nicht allergisch sein kann? |
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Antwort: |
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Gold wäre theoretisch ein ideales Material, es hat aber - neben dem Preis - einen bedeutenden Nachteil: Nur mit 24 Karat ist Gold wirklich rein. Reines Gold ist aber so weich, dass man nicht sinnvoll daraus eine Brille machen kann. Meist wird zudem immer noch Nickel zum "einstellen" des Karatwertes verwendet. Vielleicht wissen Sie, dass gerade Nickel allgemein sehr schlecht auf der Haut vertragen wird.
Es gibt verschiedene Lösungen: Grundsätzlich kann praktisch jede Brille mit einer antiallergischen Schicht belegt werden. Dies ist eine Art transparenter Lack, der praktisch keine Poren hat. Die Kosten für diese Beschichtung sind maximal Fr. 100.-. Diese Schicht ist in der Regel sehr fest und auch bei beanspruchten Brillen problemlos wirksam.
Als eigentlich einziges Rohmaterial, dass sich empfiehlt, kann Titanium bezeichnet werden. Hier muss man aber ebenfalls darauf achten, dass die Brillenfassung wirklich aus reinem Titanium gefertigt wurde. |
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Brille nach 25 Jahren mit harten Linsen
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Frage: |
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Seit etwa zwei Wochen habe ich ein sehr nerviges Problem. Ich bin kurzsichtig und seit ca. 25 Jahren Kl-Trägerin (formstabile, harte KL). Eigentlich gab es nie Probleme, aber vor zwei Wochen bekam ich extreme Probleme mit Fremdkörpergefühl, Brennen, Stechen usw., Augentropfen und Sprays linderten kaum. Schweren Herzens musste ich auf Brille umsteigen, in die ich allerdings neue Gläser einbauen lassen musste. Beim Sehtest lief alles gut, nun habe ich meine Brille seit vier Tagen und es haut einfach nicht hin, mit richtig guten Sehen: nah geht's grad so aber weit ist wirklich eine Katastrophe. Wie lange kann diese Eingewöhnungszeit dauern? Weshalb sehe ich einfach nicht scharf? Bei der Nachmessung der Brille war alles i.O.! Hat das vielleicht etwas mit der Hornhaut zu tun, die nach langjährigem Linsentragen "verwöhnt" ist? Heute probierte ich weiche Tageslinsen mit extra Feuchtigkeitsspeicher und siehe da: Ich konnte ziemlich scharf sehen...was ist los mit meiner neuen Brille? |
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Antwort: |
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Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder waren die harten Linsen zuwenig sauerstoffdurchlässig. Dann kann es einige Wochen gehen, bis die Werte wieder stabil und für eine Brille brauchbar sind. Die zweite Möglichkeit: Die Gläser in der Brille sind nicht richtig zentriert. Bewegen Sie die Brille vor den Augen nach vorne und hinten und nach oben und unten. Ist's irgendwo scharf? |
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Die Brillengläser machen Farbsäume
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Frage: |
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Ich bin kurzsichtig, mit -6.75 Dptr. rechts und -4.75 Dptr. links. Auch habe ich eine kleine Hornhautverkrümmung unter 1 Dpt. Mit diesen Werten habe ich eine neue Brille bekommen. Sie ist ca. 1-1,25 Dpt. stärker als die alte Brille. Diese neue Brille hat hochbrechende Kunststoffgläser. Sie macht deutliche Unschärfen im Randbereich und Farbsäume. Mein Optiker sagte, nachdem es nach 4 Tagen nicht besser wurde, dass es nun mal so sei bei diesen Gläsern. Er hat etwas herumgebogen am Gestell, aber machen könne man nicht viel. Und da ich ja keine Tönung in den Gläsern hätte, wären die Farbsäume ja auch klar. Das alles erstaunt mich etwas, ich finde es auch gewöhnungsbedürftig, nicht überall im Glas gleich gut zu sehen bzw. beim Blick nach oben oder zur Seite. Selbst die alte Brille bietet am Rand Schärferes sehen. Eine Änderung muss doch möglich sein, zur Not mit anderem (dickerem?) Material oder Glas? |
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Antwort: |
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Es gibt zwei Möglichkeiten, Gläser in Ihrer Stärke dünn und leicht zu machen:
1. Einen hohen Brechungsindex (das verursacht Farbsäume)
oder
2. eine Asphäre, das heisst das Glas wird gegen den Rand schwächer geschliffen (das kann Unschärfen verursachen). Beide Fehler sind sehr gering, solange die Zentrierung und die Vorneigung der Gläser SEHR genau stimmt. Mein Vorschlag also: Schieben Sie die Brille vor den Augen herum und wenn Sie an einem Punkt in alle Richtungen scharf sehen, dann führen Sie das Ihrem Optiker vor, dann versteht er sicher, wo das Problem liegt. Wenn das nicht klappt, müssen Sie tatsächlich dickere Gläser wählen. Die Tönung hat keinen Einfluss auf die Farbsäume, allerdings ist eine gute Entspiegelung sehr wichtig! |
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Gewöhnung an eine stärkere Weitsichtigkeit
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Frage: |
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Seit zwei Tagen habe ich eine neue Brille, welche deutlich stärker ist als die alte (eine Dioptrie). Jetzt bin ich bei vier Dioptrien Weitsichtigkeit. Nun habe ich ein leichtes Schwindelgefühl bekommen und fühle mich nicht mehr so wohl, obwohl die Brille scharfe Bilder liefert. Manchmal stellt sich mein Auge auch auf die alte Stärke ein, dann muss ich mich ein wenig anstrengen um mit dieser Brille richtig gut bzw. scharf zu sehen. Ist dieses Phänomen normal, bzw. kann das eine Eingewöhnung der Augen sein. |
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Ja, das ist normal. Es ist nur so, dass das unangenehme Gefühl nicht daher kommt, dass Sie sich anstrengen, sondern im Gegenteil, dass sich Verkrampfungen lösen müssen. |
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Glasdicke bei verschiedenen Gläsern
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Frage: |
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Können Sie mir sagen, wie gross der Unterschied der Glasdicke in mm etwa ist bei -7.25 bei normalen und eben bei extra dünnen Gläsern? Macht die Hornhaut- verkrümmung von -0.5 viel auf die dicke der Gläser aus? |
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Nein, leider kann ich das mit der Glasdicke so nicht berechnen, denn es gibt sehr viele "extradünne Gläser" und noch viel mehr Fassungsformen. Da das Glas im Querschnitt eine Kurve macht, ist die Grösse des Glases eigentlich der weitaus wichtigste Faktor. Ein guter Optiker kann das aber genau berechnen. Das heisst, er kann ihnen dann sagen, dass ein Glas in Ihrer Stärke für eine bestimmte Fassung soundso teuer, soundso schwer und dick wird. Ihre Hornhautverkrümmung hat da kaum einen Einfluss. |
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Ich sehe mit der neuen Brille schlecht
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Frage: |
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Ich bin 34 Jahre alt und seltsamer Weise wurde meine Kurzsichtigkeit erst vor einem halben Jahr festgestellt! Dioptrienzahl: - 0.75 beidseitig! Ich sehe aber immer noch Schlieren und Punkte! Da der Augenarzt nichts festgestellt hat, vermute ich wesentlich kurzsichtiger zu sein! Das macht mir keine Angst (ob ich -1,5 oder -6 Dioptrien habe, ist mir wurscht!) Kann man den "Gewöhnungsvorgang" an einen vielleicht höheren Wert beschleunigen? Ich wäre Ihnen wirklich dankbar, wenn Sie mir weiterhelfen könnten, denn ich leide unter dieser Situation! |
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Antwort: |
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Wenn Sie einen höheren Wert benötigen würden, müsste das bei der Augenprüfung auch festgestellt werden. Es gibt aber drei mögliche Erklärungen für Ihr Problem:
1. Es könnte sein, dass noch eine Hornhautverkrümmung übersehen wurde.
2. Es kann sein, dass die beiden Augen nicht gut zusammenarbeiten, denn vielleicht haben Sie ja über einige Zeit ein Auge mehr benutzt als das andere und jetzt haben Sie Probleme beide Bilder zusammen zu "verarbeiten".
Die dritte Möglichkeit ist, dass Ihre Augen zu trocken sind, dann sind auch die Werte nicht stabil und das Bild oft neblig.
Lassen Sie sich auf jeden Fall von einer zweiten Fachperson (Optiker oder Augenarzt) untersuchen.
Rückantwort:
War gestern direkt nach Eingang Ihrer E-Mail nochmals bei einem anderen Optiker! Er hat tatsächlich eine Hornhautverkrümmung festgestellt! Ich hoffe, dass damit meine Beschwerden verschwinden! Also nochmals vielen Dank! Ich habe in Deutschland keinen finden können, der mir weiterhelfen konnte! Die Schweizer werden mir immer sympathischer! |
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Mein Kind sieht mit der Brille schlechter
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Frage: |
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Meine 6-jährige Tochter hat vor zwei Tagen ihre erste Brille bekommen.Sie ist Weitsichtig, hat auf beiden Augen 2,0. In der Nähe kann sie damit besser sehen, aber nicht in der Ferne.Im Gegenteil. Sachen, die sie ohne Brille erkennen kann, sieht sie mit Brille nicht richtig.Zum Beispiel Küchenuhr aus 3 Metern Entfernung.Ohne Brille sieht sie die Zahlen und mit nicht.Ist das so richtig? Müssen die Augen sich an die Brille erst gewöhnen? |
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Antwort: |
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Es kann sein, dass Ihre Tochter etwas Zeit braucht, bis die Augen sich soweit entspannt haben, dass sie mit der Brille in die Ferne gut sieht.
Diese Korrektur ist aber grundsätzlich nur sinnvoll, wenn ein Schielen (es muss nicht sichtbar sein) korrigiert werden muss, denn in diesem Alter sind alle Kinder etwas weitsichtig. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einer weiteren Fachperson beraten. |
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Meine Brille läuft an
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Frage: |
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Soeben bin ich aus dem Langlauf-Urlaub zurückgekommen und total frustriert. Ich konnte kaum langlaufen, weil schon nach kurzer Zeit die Brille beschlagen war. Gibt es einen Geheimtip um das zu verhindern? Kontaktlinsen vertrage ich nicht. |
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Antwort: |
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Es gibt spezielle Mittelchen zum einstreichen, die nicht reinigen,sondern nur als Antibeschlag wirken. Die schmieren alle ziemlich stark. Das Hausmittel heisst Abwaschmittel und funktioniert meist ebenso gut: Abwaschmittel einreiben und fünf Minuten antrocknen lassen, dann mit einem weichen Tuch leicht abwischen. Es gibt auch Gläser die nicht (oder kaum) beschlagen. Fürs nächste Mal.
Rückantwort:
Ich glaube, dass mit dem Spülmittel war wirklich ein heisser Tipp. Ich habe es schon mal in der Küche über dampfenden Töpfen erfolgreich getestet. |
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Meine Prismenbrille macht mir Mühe
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Frage: |
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Ich habe vor einigen Wochen eine Untersuchung mit Polatest (MKH) machen lassen. Mir wurde nun ein Prisma 1,5 seitlich und 1 Höhe verschrieben. Leider trat bis heute keine Besserung meiner Beschwerden ein, ganz im Gegenteil, sie verschlimmerten sich noch.
Stimmt es, dass man sich (auch bei optimaler Vollkorrektion) an die neue Brille gewöhnen muss? Wie lange kann das dauern? |
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Antwort: |
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Mit dieser Korrektur soll ja eine Verkrampfung gelöst werden. Das heisst erst wenn sich der Krampf löst ist das Sehen mit der Brille wieder angenehm.
Rückantwort:
Der Optiker sagt, ich habe dieselbe (optimale) Entspiegelung wie vorher. Bis heute sehe ich kein klares, sondern eher ein milchiges, schimmerndes Bild, obwohl ich die Brille schon vier Wochen trage. Muss ich mich daran gewöhnen?
Der Zeitablauf ist individuell sehr verschieden. Vorallem wenn noch andere Beschwerden und hohe Anforderungen bestehen, kann es länger gehen. Bei Ihnen könnten die Rückenprobleme und die Arbeit eine Rolle spielen. Durch Ihre Probleme mit dem Rücken, die Sie mir weiter unten beschreiben ändert sich unter anderem auch die Kopfhaltung, was sich wiederum auf die Brillenglaszentrierung auswirkt. Wegen der Arbeit: Auf Grund Ihrer Internetadresse nehme ich an, dass Sie am Bildschirm arbeiten. Lesen Sie bitte unsere Empfehlung zur Einrichtung eines Bildschirmarbeitsplatzes. Sie finden den Link auf unserer Hauptseite. Besonders wichtig für Sie ist die Bildschirmhöhe, da die Augen, wenn sie sich auf die näheren Distanzen einstellen nicht nur zusammenneigen, sondern auch nach unten bewegen.
Rückantwort:
Ich habe bereits seit mehr als 5 Jahren ständig Probleme mit den Augen. Damals ging ich auch schon von einem Arzt zum anderen, ich hörte immer nur dass man mir nicht helfen könne. Meine Probleme sind Verspannungen der Augen, Schmerzen, taubes Gefühl vor allem im linken Auge, Schwindel, Übelkeit, Problem beim Wechsel von Nah auf Fern…. Dann ging ich zu einem Optiker, der mir erstmals ein Prisma empfahl bzw. einbaute. Nach einer relativ langen Eingewöhnungszeit trat plötzlich eine deutliche Besserung ein, die Probleme waren 2-3 Jahre behoben. Vor zwei Jahren riet mir der Augenarzt dieses Prisma wegzugeben. Ich bräuchte es nie und nimmer. Also wurde das Prisma wieder entfernt und nach ca. zwei Monaten hatte ich meine Probleme wieder.
Es ist sicher wichtig, dass dieser Augenarzt das zu wissen bekommt, denn das ist ein Problem mit dem wir immer wieder konfrontiert werden. Weil die Ärzte meist keine Rückmeldungen mehr bekommen, sind sie der Meinung etwas Gutes getan zu haben.
Rückantwort:
Nun versuche ich seit mehr als 2 Jahren diese Probleme wieder zu beheben. Ich war bei Ärzten und Sehschulen. Bis hin zu MR-Tomografien wurden alle möglichen Untersuchungen gemacht, immer wieder mit derselben Aussage: man könne mir nicht mehr helfen. Nun suchte ich nach Möglichkeiten das Leiden zu beheben. Was soll ich tun? Ich weiss nicht mehr weiter, ich habe tagtäglich Schmerzen, kann mich bei der Arbeit nicht konzentrieren. Beruflich bin ich relativ hohen Belastungen ausgesetzt, könnte darin eine Ursache liegen? Ausserdem habe ich Bandscheibenproblem, kann hier ein Zusammenhang bestehen?
Warum hat mir damals das Prisma geholfen?
Wahrscheinlich schon, weil die Korrektur für Sie richtig war. Wichtig ist aber auch, dass die Brille richtig sitzt. Beispielsweise sollte sie für die Naharbeit relativ stark geneigt sein, damit Sie gerade durch das Glas schauen, wenn Sie arbeiten.
Rückantwort:
Der Abstand der Gläser ist um ca. 4 mm größer als mein Augenabstand. Mir wurde erklärt, damit erreicht man die gewünschte Prismenwirkung, oder gäbe es eigene "richtige" Prismengläser?
Bei Ihrem relativ kleinen Fehler sollte dies kein Unterschied machen.
Grundsätzlich empfehle ich nach etwa einem Monat die Augen nochmals prüfen zu lassen, wenn das erwünschte Resultat nicht eintritt. Um genaueres sagen zu können müsste ich aber den präzisen Untersuchungsablauf kennen. Soviel noch zur weiteren Erklärung: Es gibt Verkrampfungen die so fest sitzen, dass sie nicht auf Anhieb gelöst werden können. So kann es sein, dass es mehr als eine Korrektur braucht, bis Sie sich wieder wohl fühlen. |
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Mit -24 Dioptrien vertrage ich Brillen und Linsen schlecht
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Frage: |
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Ich bin extrem kurzsichtig (auf beiden Augen etwa 24 Dioptrien). Da ich in letzter Zeit grosse Probleme beim Tragen der Kontaktlinsen habe, muss ich nun so oft wie moeglich meine Brille tragen. Leider sieht die nicht sonderlich gut aus (Sie ist potthässlich). Gibt es eine Möglichkeit bei dieser Sehstärke trotzdem eine etwas besser aussehende Brille zu zu bekommen? |
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Es gibt dünnere Brillengläser, aber sehr schön sind die halt immernoch nicht. Auch ist es optisch (für Sie zum Sehen und im Aussehen) schlecht, da solche Gläser immer sehr stark verkleinern. Ich würde Ihnen empfehlen, die Korrektur zu teilen. Beispielsweise gibt es extrem gut verträgliche Kontaktlinsen bis -12.00 Dioptrien. Eine Brille mit -12.00 Dioptrien lässt sich viel schöner machen und ist auch optisch bedeutend besser. |
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Mit der neuen Brille schwillt die Nase an
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Frage: |
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Seit ich meine neue, randlose Brille trage, schwillt mir an dem Kunststoffteil, der auf der Nase aufliegt, immer die ganze Nase an, begleitet mit ganz massivem Brennen in der Nase. Wie kann ich das Material überprüfen lassen, ob es für mich geeignet ist? |
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Es ist etwas aufwändig herauszufinden, welchen Stoff Sie nicht vertragen. Meist ist es der Weichmacher des Kunststoffes. Lassen Sie sich einfach andere "Pads" (so heissen diese Dinger), montieren. Falls Sie sehr schnell eine Lösung brauchen, können Sie diese Pads mit Nagellack abdecken. Bitte aber sehr gut trocknen lassen. |
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Mühe mit neuer Brille
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Frage: |
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Seit einigen Tagen habe ich eine Brille, ich komme eigentlich ganz gut mit ihr zurecht. Ich habe eine schwache Korrektur(rechts: -0,75, links: 0). Jetzt ist es aber, wenn ich die Brille nicht anhabe, ganz komisch. Es ist so, als ob ich die Ränder der Brille wahrnehmen würde, obwohl ich sie nicht trage. Es kommt mir so vor, als ob ich(schwer zu erklären)so "3-D-mässig" sehe. Kann das geschehen, wenn man sich an eine Brille gewöhnt? Ich habe schon tierische Panik, das es was schlimmes sein könnte, wobei es mir schon seltsam vorkommt, weil es erst nach 2,3 Tagen angefangen hat! |
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Antwort: |
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Bei dieser Differenz der Korrektur von beiden Augen, ist es sehr wahrscheinlich, dass nicht mehr beide Augen zusammen funktioniert haben. Wahrscheinlich haben Sie ohne Brille das linke Auge mehr in die Ferne und das Rechte in die Nähe benutzt. Das Gehirn muss nun wieder lernen mit beiden Augen zusammen zu schauen. Damit werden die Bilder jetzt auch wieder richtig 3D! Ohne Brille wird jetzt aber eine Art Schielfehler wahrgenommen, der beim Sehen mit jedem Auge einzeln natürlich nicht erkennbar war. |
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Mühe mit Prismenbrille
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Frage: |
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Vor 1 Jahr bekam ich eine "Antifatigue-Brille" mit der Korrektur rechts F + 0,25 und links F - 0,25. Nach nur einem Jahr und ständigen Augenverspannungen, Kopfschmerzen und teils kurzes Doppelsehen auf einer Seite ging ich wieder zum Augenarzt. Nun habe ich Prismengläser in Kombination mit Gleitsichtgläser verschrieben bekommen: Ferne R + 0,25/L - 0,25 / Nähe R und L Add + 1,0 sph. Leider bin ich nun total verunsichert, da ich gelesen habe, dass Prismengläser das Problem noch verstärken könnten und man dann wirklich anfangen könnte zu schielen. Ich hatte bis anhin immer das Gefühl, dass ich gut sehe, aber im Moment bin ich, sobald ich am PC arbeite oder Autofahre, ständig verspannt und habe Mühe, ein ganz klares Bild zu sehen. Raten Sie mir zu einer Zweitmeinung? |
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Das mit dem Schielen stimmt auf jeden Fall nicht! Sie können eine Prismenbrille genauso wieder absetzen wie eine andere Brille auch. Falls Sie vertrauen in die untersuchende Person haben, würde ich diese Brille auf jeden Fall versuchen zu tragen. Da man damit aber ein Muskelungleichgewicht der beiden Augen ausgleicht, kann es gut sein, dass sich zuerst Verspannungen lösen müssen. Falls dies nach einer Zeit nicht vorbeigeht (dieser Zeitrahmen müsste Ihnen gesagt worden sein), sollten Sie sich zuerst dort melden, wo Ihnen die Brille verordnet worden ist, also bei Ihrem Augenarzt. |
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Neue Brille stört
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Frage: |
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Ich habe eine neue Brille. Ich leide unter starker Kurzsichtigkeit.Rechts-8,0 Dioptrien,links -6,75 Dioptrien, mit der neuen Brille sehe ich Flächen schief, die Schrift verzerrt und in der Nähe ist die Schrift verschwommen. Vielleicht haben Sie einen Tipp? |
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Antwort: |
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Wahrscheinlich ist die Vorneigung Ihrer Brille falsch eingestellt. Heben Sie die Bügel über den Ohren an. Ist es jetzt besser? |
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Problem mit neuer Brille
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Frage: |
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Seit 30 Jahren trage ich eine Brille (kurzsichtig). Nun habe ich mir eine Neue anfertigen lassen. Ich habe eine relativ starke Hornhautverkrümmung von 2,5 dpt,die Kurzsichtigkeit betragt auch ca. 2,5 dpt.
Bei meine neuen Brille habe ich nun folgendes Problem: Wenn ich den Kopf gerade halte, habe ich ein leicht verschwommenes Bild, welches sich in ein sehr scharfes und angenehmes wandelt, wenn ich den Kopf ganz leicht (ca. 3-5 Grad) nach rechts neige. Bei weiterer Bewegung nach rechts bleibt das Bild dann weiter scharf. Neige ich hingegen ganz leicht nach links, so wird das Bild dermassen unscharf, dass ich selbst grosse Sachen in geringer Entfernung nicht erkennen kann. Die Glaswerte haben sich gegenüber meiner alten Brille nicht stark geändert. Was mir aber auffiel: Der Optiker hat den Augenabstand nur ganz kurz mit einem Gerät gemessen. Von früheren Optikern kenne ich es so, dass auf das in der Fassung eingebaute "Musterglas" so richtige Markierungen eingezeichnet wurden.
Können meine Probleme evtl. daher kommen, dass die Gläser nicht richtig "zentriert" wurden? Was kann man machen und worauf sollte ich achten. |
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Es kann Verschiedenes sein. Am ehesten ist die Neigung der Brille falsch. Heben Sie die Brille bei den Ohren an. Wird es dann schärfer?
Wenn nein, ist die Montage der Gläser falsch, das kann die Achse des Zylinders sein oder die Zentrierung. Das können Sie selbst aber nicht überprüfen. Gehen Sie zu Ihrem Optiker zurück und schildern Sie das Problem. |
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Probleme wegen randloser Brille?
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Frage: |
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Ich habe seit kurzem eine neue randlose Brille. Leider bekomme ich nach kurzer Tragezeit starke Augenschmerzen. Deshalb wechsle ich immer wieder zwischen der alten und der neuen Brille. Ich habe folgende Korrekturen: rechts -6.25 cyl -1.00 und links -4.00 cyl -0,75. Damit sind selbst bei hochbrechenden Kunststoffgläsern in einer kleinen Brille die Gläser am Rand fast 5mm dick. Die Zentrierung und die Sehschärfe wurden schon nachkontrolliert. Die Sehschärfe wurde auch schon verringert um Probleme durch zu scharfes sehen auszuschliessen. Kann ein Grund für die Schmerzen die Reflexe am Glasrand sein? Könnten andere Gläser das Problem beheben? Oder was empfehlen Sie mir?
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Lassen Sie die Brille auf jeden Fall auch in einem anderen Augenoptikergeschäft überprüfen! Wegen der unterschiedlichen Korrekturen von beiden Augen, ist eine solche Brille zu machen nicht ganz simpel! Um etwas genaues sagen zu können, müsste ich zusätzliche Angaben haben. Was ich aber sagen kann: Bei dieser Art Korrektur gibt es häufig Fehler in der Vorneigung der Brille, die enorm störend sein können. Ich denke, dass wahrscheinlich weder "zu scharfes Sehen" noch die Glasrandreflexe das Problem verursachen. |
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Sind Kunststoffgläser schlechter?
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Frage: |
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Seit etwa vier Wochen habe ich meine zweite Gleitsichbrille – allerdings meine ersten Kunststoffgläser. Vom Tragekomfort super, aber die Ränder sind unscharf, so dass ich den Kopf viel bewegen muss. Die Werte: Rechts -7,00 -0,50 40°; Links -7,0 -0,50 135° Add. 2.00. Bei der ersten Gleitsichtbrille waren die Gläser aus Glas – aufgesetzt und alles gut. Jetzt mit Kunststoffgläsern sind die Ränder unscharf. Kann ich ein optimales Sichtfeld durch Silikat-Gläser erreichen? |
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Antwort: |
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Das ist unwahrscheinlich. Am ehesten vermute ich, dass Sie ein viel billigeres Glas (nicht individuell geschliffen) erhalten haben oder dass die Gläser falsch zentriert sind. |
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Unterschiede bei Gleitsichtgläsern
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Frage: |
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Bitte geben Sie mir Auskunft zum Thema Kunststoff-Gleitsichtgläser. Ich habe drei Fragen:
1. Wie erkenne ich Qualitätsunterschiede?
2. Wodurch entsteht der teilweise hohe Preisunterschied?
3. Gibt es Richtlinien über die Qualität solcher Gläser, eine Norm oder Ähnliches ? |
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1. Die Vorteile einer Glasart für Ihre speziellen Bedürfnisse lässt sich leider erst im Gebrauch, das heisst mit der fertigen Brille beurteilen.
2. Es gibt einfache Gläser, die einen Standardverlauf für den Nahbereich haben. Dort ist das Gesichtsfeld in die Nähe und teilweise auch in die Ferne seitlich eingeschränkt. Je individueller die Gläser gemacht werden, umso komfortabler und teurer werden sie. Falls Sie aber ein Augenpaar haben, dass nahe bei dem Standardmass liegt, kann auch ein günstiges Glas bereits ein recht angenehmes Sehen ermöglichen.
3. Ja, es gibt Normen, aber die legen nur ganz grundsätzliches fest. Die Qualität lässt sich deshalb nicht nach einer Norm beurteilen. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass verschiedene Firmen verschiedene Systeme zur Verbesserung der Sehqualität anwenden. |
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Verzerrtes Bild bei einseitiger Korrektur
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Frage: |
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Ich bin 28 Jahre alt und habe meine erste Brille bekommen. Allerdings hatte ich nur mit dem linken Auge Probleme: +0,75 -1,50 3°. Das rechte Auge hat fast keine Korrektur. Wenn ich nun die Brille Trage vergrössert das linke Glas so stark, dass ich alles verzerrt sehe. Mein Monitor ist demnach auf der linken Seite viel Grösser als rechts. Auch nach vier Tagen hat sich daran nichts geändert. Ich habe schon viele blaue Flecken weil ich auch gerne gegen Tischkanten laufe. Allerdings kann ich hervorragend scharf mit dem Glas sehen. Ich habe es vor längerem mal mit einer Kontaktlinse probiert, dabei hatte ich das Problem mit dem Vergrössern nie festgestellt. Wo liegt der Unterschied? Was kann ich tun/ausprobieren? |
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Bei Kontaktlinsen ergibt sich keine Grössendifferenz, weil die Korrektur nahe am Auge ist und sich mit dem Auge mitbewegt. Bei solchen Korrekturen ist es äusserst wichtig, dass der Durchsblickswinkel (Vorneigung) stimmt. Heben Sie die Brillenbügel über den Ohren an. Wenn das Sehen dann angenehmer ist, lassen Sie die Brille entsprechend anpassen. |
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Weshalb die Brille auf der Nasenspitze?
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Frage: |
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Beim Lesen rücken stark kurzsichtige ihre Brille oft weiter nach vorne, also zur Nasenspitze, warum machen die das? |
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Das ist etwas kompliziert: Kurzsichtige Menschen sind oft verwöhnt! Sie sehen in die Nähe alles grösser als Normalsichtige.
Zudem haben stark kurzsichtige eine grössere Tiefenschärfe. Das heisst sie können sehr lange ohne eigentlich Lesekorrekur leben und arbeiten.
Um aber die Fernkorrektur etwas abzuschwächen und dadurch bequemer und besser in die Nähe sehen zu können, schieben oft stärker kurzsichtige Menschen über 50, die keine eigentliche Lesekorrektur haben (oder sie nicht dabei haben), die Brille auf die Nasenspitze. |
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