Es wird eine Kontaktlinse aus hochsauerstoffdurchlässigem, stabilen Linsenmaterial, so auf das
Auge angepasst, dass sie im Zentrum leichten Druck und gegen den Rand leichten Zug erzeugt.
Im Gegensatz zu früheren Methoden, wird nicht das Stroma (der weisse Teil im Bild) behandelt,
sondern das Epithel. Dies ist die oberste Schicht. Diese Zellen werden ständig erneuert (wie zum
Beispiel bei einem Fingernagel.)
Dadurch ist diese Veränderung einerseits recht gut berechenbar und stabil aber andrerseits auch
reversibel.
Das ist das Profil des rechten Auges von Sascha Heyer bei seinem ersten Besuch bei uns.
Das ist das Profil seines rechen Auges am nächsten morgen, nach der ersten Nacht mit der
Nachtlinse. Die Korrektur ist schon stark reduziert, aber der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.
Das Zentrum muss noch etwas flacher werden und die Unebenheiten am Rand werden auch noch
verschwinden.